Wie geht es nach der Schule weiter? Die Vorbereitung auf das Berufsleben wird im Erziehungskonzept der Sophia-Schulen »Lern mit mir für das Universale Leben« groß geschrieben. Gleich ob der jugendliche Mensch eine weiterführende Schulausbildung, ein Studium oder eine Berufsausbildung anstrebt – entscheidend ist, dass er oder sie gelernt hat, seine vielfältigen Talente und Fähigkeiten zu entfalten und seine oder ihre persönlichen Stärken kennenzulernen und auszubauen. So fällt es den Jugendlichen leichter, die Berufe zu finden, welche ihnen wirklich entsprechen und in denen sie im späteren Leben eine Aufgabe und einen Sinn finden, die ihnen Erfüllung geben.
  Schon die Jüngsten machen erste Erfahrungen mit der Arbeitswelt - hier beim Ernten in der Apfelplantage

Lernwerkstätten und Betriebspraktika

Die Lernwerkstätten und Praktika helfen den Jugendlichen bei der beruflichen Orientierung  

Die Vorbereitung auf das Berufsleben beginnt bereits während der Schulzeit in so genannten „Lernwerkstätten“. Mädchen und Jungen der höheren Klassen gehen ein Jahr lang einmal pro Woche in einen Betrieb. Aus einem Angebot unterschiedlicher Berufsfelder wählen sie eines aus, welches sie dann jeweils für zwei Monate näher kennenlernen.

Auch in Praktika können sie für einige Wochen aktiv am Leben eines Betriebes teilnehmen. So erfahren sie wirtschaftliche Zusammenhänge und haben die Möglichkeit, ihre Vorstellungen und Fähigkeiten im Hinblick auf einen bestimmten Beruf zu überprüfen.
Sowohl Lernwerkstätten wie Praktika werden gemeinsam mit den Lehrern intensiv vorbereitet und ausgewertet.